Installateur in Berlin gesucht. Wie erkennt man einen guten Handwerker?

Die Stadt Berlin ist die größte Metropole in der Bundesrepublik Deutschland. Die Gründe hierfür sind vielfältig und es würde vermutlich den Rahmen sprengen, all diese, wenn auch nur stichpunktartig, innerhalb dieses Artikels aufzuzählen. Was man jedoch hieraus schließen kann, ist die Tatsache, dass in dieser Stadt und in ihrem unmittelbaren Umfeld eine große Zahl an Menschen relativ dicht geballt zusammen leben. Ein Faktor, der mit dieser Entwicklung einhergeht, ist der Fakt, dass es in Berlin und Umgebung ein relativ hohes Angebot an Arbeitsplätzen gibt.

Dies mag sich auch dadurch erklären, dass die Metropole an der Spree sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem Standort für die Hightech Industrie entwickelt hat. Parallel dazu sind auch der Akademisierungsgrad und der Bevölkerungsanteil, der einen relativ hohen Schulabschluss hat, in Berlin vergleichsweise hoch. Kurzum, die Stadt hat sich zu einem attraktiven Arbeitsstandort gemausert. Eine weitere Folge dieser Entwicklung ist es, dass natürlich auch eine hohe Zahl an Leuten in diese Gegend ziehen möchte. So werden und wurden in der letzten Zeit viele neue Gebäude errichtet, welche diese Vielzahl an Menschen auch beherbergen konnten. Doch damit man die errichteten Gebäude letztendlich auch wirklich als Wohnungen nutzen kann, muss man eine Reihe an Gerätschaften einbauen.

Darunter fallen in etwa Dinge wie ein Strom-, beziehungsweise Wasseranschluss oder auch Heizung- und Sanitäranlagen. Ohne diese ist eine Wohnung theoretisch und auch praktisch nicht bewohnbar. In diesem Zusammenhang rückt eine Berufsgruppe ganz besonders in den Vordergrund, und zwar diejenigen, die diese Einrichtungen in den Wohnanlagen einbauen. Im Volksmund werden diese als Installateur Berlin bezeichnet. Üblicherweise wird diese Bezeichnung im Zusammenhang mit dem jeweiligen Fachgebiet verwendet. Man kann also beispielsweise ein Elektro-, Gas- oder Wasserinstallateur sein. Wenn man also einen Installateur beauftragt, hat man in vielen Fällen auch gleichzeitig einen Experten vor Ort, der sich nicht nur in einem Bereich auskennt, sondern gleich in mehreren. Durch den technologischen Fortschritt haben sich nämlich die Einbaumöglichkeiten diverser Arten stark angenähert.

Dies hat die Methodik dieser unterschiedlichen Installationsmöglichkeiten so sehr einander angenähert, dass mittlerweile fast jeder Installateur auf mehreren Gebieten einsatzfähig ist. Gerade in einer Großstadt wie Berlin ist dies äußerst praktisch, da diese Berufsgruppe dann auch dementsprechend flexibel einsetzbar ist. Ein weiterer Grund, der den Installateur gerade in Berlin so seriös macht, ist die Tatsache, dass hier der Konkurrenzdruck enorm groß ist. Wo viel Nachfrage an Installateuren ist, ergibt sich auch automatisch ein besseres Angebot. Der Wettbewerb, der hier entsteht, trennt oftmals die sprichwörtliche Spreu vom Weizen. Dies bedeutet, dass sich auf Dauer nur die Installateure halten können, die einen guten Service garantieren und qualitativ hochwertige Arbeit liefern können. Dies macht diese Berufsgruppe in der Berliner Gegend enorm seriös, weil sich auf Dauer natürlich nur die guten Betriebe halten können. Somit kann man mit ein wenig Recherche relativ leicht herausfinden, an wen man sich halten muss, um einen hochwertigen Installateur in und um Berlin zu finden.

Die Elektroheizung – Ein kontroverses Thema

Bei der Beschaffung einer neuen Heizung, stößt man auch oft auf den Begriff der Elektroheizung. Diese Art des Heizens ist recht umstritten, da viele sagen, dass die laufenden Kosten sehr hoch sind und hauptsächlich mit Energie aus fossilen Brennstoffen laufen. Allerdings ist ein solches System bei der Anschaffung günstig und kann effizient betrieben werden. Denn bei einer Elektroheizung wird die Wärme nicht zentral erzeugt, sondern dezentral von einzelnen Geräten. Diese werden dann da aufgestellt, wo auch geheizt werden soll. Die Wärme entsteht, wenn der Strom durch ein elektrisch leitendes Material in dem Gerät fließt und sich dieses dann erhitzt. Dies kann dann gleich an den Raum abgegeben, in einen Speicher übertragen oder zum Erwärmen von Wasser genutzt werden.

Zur Warmwasseraufbereitung wird dabei ein Durchlauferhitzer durch den Strom betrieben, der dann das Trinkwasser erwärmt. Bei diesem Heizsystem benötigt man daher keinen zusätzlichen Raum für die Heizung und keine extra Rohrleitungen. Die Lagerung des Brennstoffs fällt auch weg, da alles über das Stromnetz bezogen wird. Durch das dezentrale Heizen entstehen kaum Wärmeverluste, weil die Wärme keine langen Wege in den Rohren zurücklegen muss, um in den zu beheizenden Raum zu kommen. Die Wärme wird dort erzeugt, wo sie benötigt wird. Somit wird eine Elektroheizung als effizient beschrieben. Allerdings ist die Produktion des Energieträgers Strom noch sehr umweltfreundlich. Mehr als die Hälfte der Energie stammt aus fossilen Quellen oder aus Atomkraftwerken. Diese erzielen nur sehr schlechte Wirkungsgrade, die bewirken, dass die im Brennstoff enthaltene Energie fast nur zur Hälfte genutzt wird.

Eine moderne Ölbrennwertheizung dagegen hat einen Wirkungsgrad von bis zu 98 Prozent und somit wird die Energie des Heizöls beinahe vollständig genutzt. Daher ist es wichtig, woher der Energieträger Strom kommt. Denn ein Betrieb mit einer eigenen Photovoltaikanlage oder Kraft-Wärme-Kopplung ist möglich und ist auch viel umweltfreundlicher. Aktuell gibt es von einigen Stromanbietern auch einen Ökostrom, also ein Strom der nur aus ökologisch richtigen Quellen stammt. Dazu zählen Windräder oder Gezeitenkraftwerke. Dadurch kann eine Elektroheizung recht umweltfreundlich betrieben werden. Dabei hat man die Wahl zwischen unterschiedlichen Systemen. Eine Art ist die Elektrodirektheizung, die die Wärme unmittelbar an den Raum weitergibt. Ein weitverbreitetes Gerät ist dabei der Heizlüfter. Dieser bekommt über einen Ventilator die kalte Raumluft und leitet diese über eine Heizwendel, um sie zu erwärmen.

Dies geschieht durch einen elektrischen Leiter, der sich durch den Stromfluss erhitzt. Die warme Luft wird dann wieder in den Raum abgegeben. Ein ähnliches System sind die Konvektoren. Diese können auch wie ein Heizkörper an der Wand befestigt werden. Aber um beide Arten zum Heizen von Räumen zu nutzen, müssen die jeweiligen Heizelemente auf hohe Temperaturen gebracht werden. Dadurch kann ein hoher Stromverbrauch entstehen. Eine Alternative dazu ist eine Infrarotheizung, die die Wärme über große Flächen ausstrahlt und diese nur an feste Körper abgibt. Allerdings wird dabei nur eine bestimmte Zone warm, soweit wie die Strahlung reicht. Aber die Heizflächen einer Infrarotheizung können im Gegensatz zu Heizlüftern oder Konvektoren an der Wand oder der Decke angebracht werden. Eine weitere Art zum Heizen mit Strom ist die Nachtspeicherheizung. Diese funktioniert genauso wie ein Heizlüfter, allerdings wird hierbei die Energie erst in einen integrierten Speicher übertragen. Dieser wird zum Beispiel in der Nacht aufgeladen werden und kann die Wärme am nächsten Tag an die Raumluft abgeben. Insgesamt ist das Heizen mit Strom recht teuer, aber es lohnt sich für eine zeitweise Beheizung von Räumen oder Häusern.

Heiztechnik – Ein erster Überblick

Die Heiztechnik umfasst die komplette Heizungsanlage, mit Wärmeverteilung und der Lagerung der Brennstoffe, sowie die besondere Technik der Heizung, für die Erzeugung der Wärme. Bei der Anlage sind damit alle Komponenten von der Feuerung über den Heizkreis bis zur Steuerungstechnik inbegriffen. Die Heiztechnik zählt daher zur Klimatechnik, die sich mit der Regelung der Innentemperatur in einem Haus befasst. Bei einer Heizung ist der dafür zuständige Teil der Heizkessel. In diesem Kessel befindet sich ein Brenner, der die Energie aus den Brennstoffen in thermische Energie umwandelt. Dies erfolgt durch die Vermischung mit Verbrennungsluft und der anschließenden Entzündung des Gemisches. Es gibt bei den Brennern auch verschiedene Arten, die sich nach dem verwendeten Brennstoff oder nach Art der Luftzufuhr unterscheiden.

Heizkörper

Bei Ölheizungen wird zum Beispiel das Heizöl durch eine Pumpe zum Brenner transportiert, beim Gas dagegen erfolgt das durch den Druck im Gasnetz. Der Brenner ist aber nur ein Teil des Heizkessels. Dieser sollte nämlich nach der modernen und effizienten Brennwerttechnik arbeiten. Diese nutzt die in den Abgasen enthaltene Wärme zusätzlich für die Beheizung des Hauses. Da in den Brennstoffen, wie Öl oder Gas, Wasserstoff vorhanden ist, entsteht bei den Abgasen ein Wasserdampf. Dieser Dampf kondensiert bei einer speziellen Temperatur und setzt Kondensationswärme frei. Diese kann dann zusätzlich für die Heizung des Hauses genutzt werden. Die Voraussetzung dafür sind niedrige Temperaturen des Heizkreises, weil durch eine kühlere Rücklauftemperatur, eine höhere Kondensat Menge abgegriffen werden kann. Durch diese Technologie kann die Energie aus den Brennstoffen viel effizienter genutzt werden und ein geringerer Verbrauch erreicht werden. Bei konventionellen Heizkesseln wird das Kondensieren der Abgase verhindert, da der Wärmetauscher dafür nicht ausgelegt ist und sonst kaputt gehen würde. Die Kessel werden dann ständig auf Mindesttemperatur gehalten und verlieren dadurch viel Wärme.

Damit läuft eine solche Anlage nicht so effizient wie ein Brennwertkessel und sollte daher ausgetauscht werden. Eine Zwischenlösung ist hierbei ein Niedertemperaturkessel, der durch spezielle technische Vorrichtungen im Kessel die Kondensation verhindert, aber trotzdem mit niedrigen Temperaturen betrieben werden kann. Dadurch geht nicht so viel Wärme verloren und man spart sich Energie. Der höchste Wirkungsgrad wird trotzdem mit einem Brennwertkessel erreicht. Allerdings ist bei der Heiztechnik auch die Übertragung der Wärme an die einzelnen Räume des Hauses wichtig. Dies übernehmen die Heizkörper, die im ganzen Haus verteilt sein sollten. Diese erhalten durch die Umwälzpumpe das aufgeheizte Heizungswasser und geben durch Zirkulation des Wassers die Wärme an den Raum ab. Somit wird das meiste der Energie durch Strahlung übertragen. Die Menge des Wassers wird dabei durch das Thermostat an dem Heizkörper gesteuert. Für eine optimale Versorgung ist eine große Heizfläche von Vorteil, da diese auch mit niedrigen Temperaturen betrieben werden können.

Die Größe sollte aber immer im Verhältnis zum Raum gewählt werden. Ebenso sollte die Auswahl der Art des Heizkörpers nach den Anforderungen an das Zimmer geschehen. Ein wichtiger Einsatzbereich sind zum Beispiel die sanitären Anlagen, da dort jeder einen warmen Raum erwartet. Dort bieten sich Röhrenheizkörper an, da diese in Abschnitte gegliedert sind und sich somit auch zum Trocknen von Handtüchern eignen. Dabei ist auch die Kombination mit einer Flächenheizung, in diesem Fall mit einer Fußbodenheizung, möglich. Beide Arten zusammen schaffen ein angenehmes und warmes Raumgefühl, ohne hohe Wärmeverluste, da diese gezielt auf die Anforderung des Hausbesitzers eingesetzt werden können.

Tipps für Ihre Heizung

In den letzten Jahren sind die Heiz- und Energiekosten drastisch gestiegen. Um alles weiterhin bezahlbar zu halten, sollten Sie eventuell über einen Wechsel des Heiztyps nachdenken. In dem oben stehenden Video stellen wir die verschiedenen Möglichkeiten des Heizens vor und erklären Ihnen dazu die Vor- und Nachteile. Aber wir zeigen Ihnen nicht nur, wie Sie Kosten sparen können, wir geben Ihnen auch Tipps und Anleitungen zum Reparieren der eigenen Heizung. Finden Sie nun heraus, welche Heizung am Besten für Sie und Ihre Umgebung geeignet ist und sparen Sie sofort bares Geld.